Fortschritt auf der Baustelle

Einige Tage lang ist hier nichts passiert, das liegt daran das in Herxe einiges passiert 😆

Die Bauarbeiten durch die HAndwerker läuft ganz gut – es wird da mal was verputzt, hier eine Wand begradigt oder dort mal schnell was gespachtelt.

Das Wohnzimmer ist mittlerweile schon ganz blank gelegt, unter den OSB Platten waren die brüchigen Eisenträger und dazwischen einige Holzbalken. Das ganze dann von ca. 3,5t(!) Sand bedeckt – der mittlerweile schön beim Rieger in Rohrbach liegt und auf seinen nächsten Einsatz wartet.

Hier einmal ein Bild, das wohl mehr sagt als 1001 Worte:

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Aber auch in den anderen Räumen hat sich einiges getan. Im Esszimmer warten wir immer noch auf den lieben Statiker, der es wohl langsam schaffen sollte uns zu sagen, was wir nun für den Boden in unserem neuen Bad bzw. der darunterliegenden Küche machen müssen. Die Wand dort ist schon verputzt, die Decke wurde von uns am Samstag frei gelegt. Die Steckdosen passen soweit alle, einige kleine Veränderungen gibt es nur beim 2. Licht für diesen Raum, das Kabel ist schon gelegt (erwähnte ich das nicht schon bereits in einem älteren Beitrag?)

In der Küche hat sich nixhts geändert, ausser das die Staubschicht nun noch weitere 7 mm dicker geworden ist und die Tür zum Wohnzimmer jetzt bald verputzt wird.

Im Flur wurde die Wand, welche in’s obere Geschoss geht, begradigt und glatt gemacht, so das wir dann unseren Streichputz aufbringen können.

Im Wohnzimmer liegen momentan (Stand 23:31 Uhr) ich glaube so gefühlte 100 Balken drin, die sollten den Boden entprechend stützen. Morgen werden dann Bilder folgen, soweit wir es schaffen werden den Foto raus zu holen.

 

Die verputzte Wand

Also, heute war der erste Tag an dem der Bautrupp da war – Bianca war den ganzen Tag vor Ort. Er hatte damit begonnen die Wände im Wohnzimmer zu verputzen – die Sache sieht fann gleich viel freundlicher aus und man sieht das mal was passiert:

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Ach ja, das habe ich ganz vergessen: Meine provisorisch eingezeichnetes neues Rohr wurde bei der Gelegenheit auch gleich mit raus gehauen, passt schon!

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Es muss fertisch werden

Dem Bauunternehmer wurde gesagt das er morgen beginnen kann – damit habe ich mir selbst die deathline für die Sat Verkabelung gegeben. Heute wurde also die beiden Leitungen verlegt unf – oh welch Wunder – sogar durch den Wohnzimmer Boden. Mit genügend Abstand zur (Wohnzimmer)wand einfach mal nach unten gebohrt, nach entsprechendem Messen und siehe da – man kommt wirklich unten raus wenn man runter bohrt.

Die Kabel sind nun also verlegt, fixiert und liegen mit dem restlichen Kabeln im Keller rum.

Für Fragen zum Kamin versuchte ich den Schornsteinfeger zu erreichen, er war erst nicht da, rief dann aber zurück und war kurze Zeit später von Ort. Nachdem schnell geklärt war, dass das Rohr zu weit oben liegt und verlegt werden muss, zeigte mir der neue Nachbar seine Lösung eines Ofens im Altbau – Irgendwann wird man mal so etwas auch bei uns finden.

Nachdem die Kabel in der Wand waren, zeichnete ich noch schnell das neue Bohrloch für den Kamin an, evtl. kann das der Bauunternehmer gleich mit machen.

Die Zeit drängt

Der Bauunternehmer möchte beginnen bei uns im Wohnzimmer mit den Renovierungsarbeiten – und somit drängt die Zeit etwas. Was muss noch alles im Wohnzimmer erledigt werden?

Die Frage, ob wir einen zweiten Lichtkreis dort haben wollen haben wir mit Nee beantwortet. Was man da so alles findet: Direkt über der Tür befindet sich eine Dose, die scheinbar seperat abgesichert wurde, keine Ahnung was damit einmal gemacht worden ist, Fakt ist, dass wir diesen Stromkreis hier nicht brauchen können, von daher wird er erst einmal blind gelegt.

Die bestehnden Fernsehkabel liefen etwas „wild“ im Haus herum (auch an der Außenseite) – dat jeht gar nicht. ALso weggemacht, neues Kabel besorgt und versucht das ganze über das Wohnzimmer in das Gäste-/Kinderzimmer zu legen, was sich als relativ schwierig erwiesen hat.

Das Problem ist mal wieder der Boden im Wohnzimmer, dort besteht ja -laut unserem Statiker Herrn Zotz – Einsturzgefahr. Das Leitungsverlegen ist wohl nicht ganz so mein Ding, ebenso das eingipsen (schreibt man das den so meine Damen?) von Dosen sollte man tunlichst mit dem richtigen Material vornehmen – Füllspachtel ist da nur begrenzt nutzbar…

An diesem Tag wurden die Nachbarn über die Anwesenheit meines schönen Bohrhammers bis 22 Uhr informiert, man sollte es halt nicht gänzlich übertreiben.

Ich habe fertig

Sperrmüll!

Alles muss raus – und das zum halben Preis!

Da wir Anfang Dezember Sperrmüll haben und der Hausherr nicht in der Gegend ist zu diesem Zeitpunkt haben wir beschlossen an dem heutigen, schönen Sonntag einmal einiges zu richten was zum Sperrmüll darf (und muss).

Auf der Terasse mußte der rostige Pavillion dran glauben, ebenso die alten Holzläden, die wir oben noch gefunden hatten. Dann noch einige Kleinigkeiten im Farblager, was uns eben so auffiel, mitgenommen und mal gerichtet, so dass das Ganze dann nur noch raus getragen werden muss am Tag x.

Für einen Sonntag haben wir ganz schön krach gemacht – es geht aber noch besser, wie die nächsten Tage zeigen werden. Wir wollen es uns ja nicht gleich ganz verscherzen mit der neuen Nachbarschaft, oder? 😉

Zylinder, Spachtel & Geißfuß

Der Einbau eines Türzylinders stellt kein ernstzuhnemden Problem dar: Dür uffschrauwe,Zylinner raus,neier nei,zuschrauwe. Soweit zu Teil eins der Überschrift. Ach ja: Den Türgriff außen sollte man auch wieder richtig herum an die Tür montieren, sonst kann es passieren das diese nicht mehr zu geht 😉

Spachteln bis die Polizei kommt: Auch gestern hieß es wieder kräftig spachteln. Dabei verloren einige Tapetenstücke und Fitzelchen ihr Leben und verbringen nun den Rest ihren Raucherlebens im Müllsack…

Mit dem „Gäähsefuß“ ging es der Wohnzimmerwand an den Kragen und damit mir auch gleich in den selbigen. Ist schon unglaublich was da alles an Staub und Dreck runter kommt von so ein bisschen Bauschutt.

Schöner Tag, bloß etwas lang 😉 Aber da wir ja noch jung und belastbar sind, tecken wir das weg wie nix 🙂

 

Tag 2: 20% auf alles (außer Tiernahrung)

Am heutigen Sonntag gab es beim Globus Baumarkt 20% auf den Einkauf (außer ein paar spezielle Sachen wie Tiernahrung, Tabak, undwasweißichnichtnochalles).

Also sind wir da mal schnell hingedüst um uns mit so manchen, was noch auf unserer Liste stand, einzudecken. Leider hatten diese Idee komischerweise auch andere, die sich alle irgendwie im Hauptgang (und den Seiten- Neben, und den Schleichgängen) befanden und so ein kleines Chaos im Baumarkt verursachten.

Aber schon nach 4 Stunden hatten wir alles auf 2 Wägen verteilt und durch die Kasse gebracht. Mit dem Kombi haben wir dann auch alles vestaut bekomnen.

Unser erstes Laminat fanden wir hier, ebenso einige Kleinteile und ein Waschbecken:).

Einer solchen Aktion haben wir bisher noch nicht beigewohnt, war aber mal interessant zu sehen, was den die Leute alles so kaufen.

In der Werkzeug Abteilung sah man einen Verkäufer eine unbekannten Werkzeug Marke, der verzweifelt versuchte die Leute von den grünen Werkzeugen wegzulocken, ganz in der Nähe stand dann sein „Gegenstück“, der Verkäufer für die grünen Werkzeuge. War ganz lustich mit anzuhören…

Noch drei Tage.. der Countdown tickt…

Bald ist es soweit! Nur noch wenige Tage trennen uns von Dosensuppe und Staublunge. Die Werktzeuge sind (fast) alle gerichtet, die Akkus (fast) alle aufgeladen und die Besucher (fast) alle informiert.

Endlich ist auch die Anhänger Kupplung (wehwehweh-kupplung-deh-ähh) am Auto dran! Zwar fehlt noch die Blinker Kontrollanzeige, aber auch das bekommen wir noch hin.

Mehr fällt mir jetzt so spät nix mehr ein, mehr beim nächsten Schrieb – ihr müßt unbedingt lesen wie’s weiter geht!