Two steps from hell

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack, was einen erwartet wenn man nicht immer brav war:

 Burn

Altes Holz, Kartons vom Speicher – Da wird’s einem schön warm ums Herz 🙂

Tschät…

… is do. Uff de rechde seid kan ma unne was eigewe un owwe stehts dann do. sauwri sach.

Nicht da und trotzdem da

Trotz derzeitiger Abwesenheit des Bauherren geht es auf der Baustelle weiter!

Die fleissige Bauherrin hat derzeit die Zügel in der Hand und spachtelt und verputzt was das Zeug hält (und meistens hält es an diesen Wänden eben nicht 😉

 

Daher an dieser Stelle ein dickes LOB an die Chefin nach Deutscheland!

 Bravo

Projektliste aktualisiert

Die Seite „Projekt“ wurde aktualisiert und auf aktuellen Stand gebracht. Yes!

Murks im Quadrat

Also wenn ich sowas sehe, bekomme ich echt grüne Füße:

Wahnsinn

Bild: Alte Steckdose mit „umwickeltem“ Draht.

Wie der Draht wohl aussehen würde mit einem 2000 Watt Heizstrahler nach einer Stunde Betrieb?

Dazu noch die klassische Nullung…

Hurra, Hurra, das Knöpfle ist wieder da!

Mit großer Freude und Stolz können wir allen Klopfern berichten, dass unser Klingelgeläut wieder Anklang findet! So schauet und staunet gar sehr, die Klingel gar klingelt gar schwer!

Ab sofort darf (sollte) die Funkklingel wieder benutzt werden:

 

DruffDriegge

Schlagzeile: Wand eingestürzt!

Irgendwie habe ich das ja gewusst: Da haut man mal etwas fester zu und schon fliegen die Steine durch die Luft! Allerdings war der Stein nur faustgroß, die Überschrift habe ich nur gewählt das man den Bericht auch gleich liest 😉

Aber stimmen tut’s natürlich schon. Beim Steckdosen-Loch-raushauen habe ich vergessen, dass die Wand im Kinderzimmer zum alten Bad nicht gerade 24cm dick ist. Dann etwas zu tief mit der Lochfräse gearbeitet und schon kam bei einem leichten Schlag mit dem Hammer der Stein auf der anderen Seite durch. Auch eine Möglichkeit den Dreck aus dem Zimmer zu bringen…

Aber es stimmt schon – im Kinderzimmer sind die Wände wirklich sehr schlecht, sehr viele Stellen sind versandet und der Putz bröckelt einem gerade so davon, selbst ohne Bohrhammer kann man da viel Staub aufwirbeln.

Somit musste auch hier wieder etwas verputzt werden, wobei ich noch nie so große Flächen verputzt habe (Hab ich überhaupt schon einmal verputzt?? 😉 ). Man muss wohl nochmal mit einer Abziehlatte drüber, den die Wände sind nicht wirklich gerade. Und nebenbei bemerkt, so ein kleiner 25kg Sack Haftputz geht schneller weg als man glaubt.

Im Wohnzimmer wurde die Wände mit Tiefengrund behandelt – wir haben uns mal im Baumarkt informiert was man da alles machen muss bzw. was den der Unterschied zwischen Tiefengrund und Tapetengrundierung ist. Nun wissen wir es und wir lassen gerne alle teilhaben am Wissen 😆 Also: Tiefengrund muss man generell (nach einer neu verputzten Wand), immer aufbringen. Das dringt dann in die Wand ein und sorgt dafür das sich Tapetekleister nicht einfach davon macht und in der Wand einzieht, also eine Art Dampfbremsfolie nur ohne Dampf und Folie (Meine Frau wird hier an der Stelle nun sicher denken: man ist der wieder witzisch heid 🙄 ). Zurück zum Thema! Die Grundierung sorgt dafür das eben auch ein bisschen der Kleister nicht abhaut, macht die Wand aber weiss und sorgt dafür das die Tapeten später auch wieder leicht weggehen. So, ich hoffe ich hab da jetzt nicht allzuviel Stuss erzählt; Korrekturen werden gerne entgegen genommen.

Das der Tiefengrund stinkt wie Harry am Hintern hat uns keiner gesagt. Wenigstens scheinen keine Migränefördernten Lösungsmittel drin zu sein, bisher toi, toi, toi.

Unser Lieblingspfeiler im Esszimmer hat zwei Balken angeschraubt bekommen und etwas Rigips – sieht gleich mal viel besser aus!

Bilder von allem wollte ich schon machen -alelrdings ist die Speicherkarte auf misteriöse Art und Weise nicht zu finden. Spätestens am Freitag werde ich aber wieder „Bilder online stellen“ können.

 

Ach ja: Wir sind nun auch stolze Besitzer einer Pumpe für unser vieles Kellerwasser. Die werden wir mal schnellstens in Betrieb nehmen und mal schauen was passiert, wenn man den „Balle flach“ hält, sprich das Wasser immer schön abpumpt.

 

So, zum Abschluss noch eine kurze Eilmeldung:
Wer am Freitag (mir hähn do Feierdaach ) gerne helfen mag, einfach bei mir kurz melden, dann können wir die Arbeit organisieren, den man muss wirklich schon schauen was noch geht.

Mit frischem Elan in’s neue Jahr

Die Feiertage sind nun vorbei und die liebgewonnenen und leicht verdienten Pfunde müssen runter. Wie schafft man das am leichtesten?

Man fährt nach Herxheim und klopft etwas an der Wand herum 😉

Der Stand der Dinge ohne Bilder sieht zur Zeit so aus: Im Obergeschoss hat sich einiges getan! Die Türen sind mal jetzt fast alle raus, im Kinderzimmer sieht es wieder aus als hätte eine Bombe eingeschlagen, der Putz brökelt hier gerade so von der Wand und auch die Stromleitungen sind besser als gedacht.

Aber alles der Reihe nach.

Mit tatkräftiger Unterstützung wurden die Türen entfernt. Man kommt jetzt ohne Probleme von der Treppe in den geplanten Gang linke Hand. Leisten wurden auch entfernt und somit warten diese Räume auf weitere Aktion.

Im Gang oben rechts wurde die eingezogene Decke entfernt und ebenso wurde die Leitung für eine Lampe mit „entsorgt“, aber das sollte kein Problem sein – wir werden das einfach wieder zuputzen.

Das alte Bad ist im Moment nicht wieder zu erkennen; die meisten Fliesen wurden entfernt und das Bädchen sieht aus wie das Wohnzimmer im Rohbau, überall Backsteinwände und jede Menge Schmutz und Staub weisen den Weg zum Speicher.

Für das neue Jahr nicht schlecht, oder?